PMS- Prämestruelles Syndrom

Als PMS bezeichnet komplexe körperliche und emotionale Beschwerden im Zusammenhang mit dem Menstruationzyklus. Sie treten bei den meisten Frauen vier bis vierzehn Tage vor dem Eintreffen der monatlichen Blutung in jedem Zyklus einer Frau  auf. Die Symptomatik endet mit Beginn der Regel.

Bei einer Studie gab jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter an, regelmäßig unter PMS-Symptomen zu leiden.  

zur  körperlichen Symptomatik gehören Anzeichen wie:

  • Hautveränderungen
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfungssymptome
  • Übelkeit und Kreislaufbeschwerden
  • Krämpfe im Unterbauch
  • Kopf -und Rückenschmerzen im Unteren Rücken, ISG
  • Ödeme ( Gewebsansammlungen)
  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit
  • Schmerzhafte Spannungen, Schwellungen oder extreme Empfindlichkeit der Brüste
  • erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck)
  • Migräne ( oft mit Aura)
  • Ohnmacht
  • Völlegefühl
  • Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane und im kleinen Becken beim Geschlechtsverkehr
  • Schleimhautreizungen

zu den Psychischen Symptomen gehören:

  • Stimmungsschwankungen depressiv/  manisch
  • Ruhe- Rastlosigkeit
  • Reizbarkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl
  • Überforderung, Kontrollverlust
  • „grundloses“ Weinen

Diese Symtomatiken können und sollen behandelt werden.

Die ganzheitliche Frauenheil- Massage kann da Abhilfe schaffen.

Bei PMS wir beginnend ab dem 23. Zyklustag im wöchentlichen Abstand behandelt. Während des Eisprungs sowie der Regelblutung wird die Behandlung pausiert.

Auch Erfahrungswerten weiß man das PMS kann nach 4-6 Behandlungen verschwinden!

 

 

2019-03-07T11:11:41+00:00